Tag 3, 22.06: Na also, geht doch…

…morgens lacht die Sonne vom Himmel des Niederrheins (hier bei meinem momentanen Aufenthaltsort Köln ist das gestern beschriebene 700 m-Mumpf-Wetter), so dass alle Zeichen auf fliegen stehen.

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Allerdings ist die Basis weiter im Norden auch nicht höher. Aber was solls, es soll ja nach Osten gehen….

Ausgerechnet der Flieger mit einem Prop von Bea’s Brötchengeber (ja, die aus R……….) springt nicht an, eine Ferndiagnose von Jan geht ein, da ich auf der WA Gruppe nix mehr gehört habe schien er zu quirlen irgendwann.

Gegen 11 Uhr wollten die Recken dann los, zwischen zwei Abschirmungen, dem Barogramm nach zu urteilen bei nicht üppiger Basishöhe.

Bea meldete sich irgendwann nachmittags mit dem, was dem leidgeplagten Rückholer(innen) so alles blüht: Stau, Tanken, Selfies mit anderen wildfremden Männern (ähem: anderen, männlichen Rückholern die auch tanken müssen), und der liebste quert den Harz während man selbst noch im Stau bei Hannover hängt…

Irgendwann dann die Message: Ziel ist Finsterwalde. Nach der Landung das wichtigste:

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BIER!

(schonmal Vorgriff: in Polen heißt das Piwo glaub ich…)

Was will man mehr, 579 km, der Rückholer ist auch da. Nur an der Motorsensorik des Logger würd ich nochmal arbeiten, der Flug war leider noch  mit 0 Punkten im OLC.

Und Mathias kommentiert noch:IMG-20160622-WA0024

„Der Platz hier ist breiter als der Platz in Unterwössen lang ist“

Weite des Ostens halt.

 

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