Flug-, kein Fluchwetter

zumindest später.

Zuerst einmal müssen wir alle ran, um eine kleine Folge der Aussenlandung an der DG 100 zu beheben. Das Heckrad ist platt.

Die mögen aufgerund ihrer technischen Auslegung einfach keine tiefen Böden wie Äcker.

Mit meiner Op Kunst einen Seegerring mit zwei kleinen Schraubenziehern zu überlisten ist das Rad draußen, Gabi testet mit Wassereimer den Schlauch (erwartungsgemäß hat das Ventil es hinter sich, es ist an der Kante zum Schlauch tordiert), Thomas schraubt an der Felge und ein Boberger stiftet einen neuen Schlauch.

Nachdem ich dann den Seegerring wieder reinoperiert hab kann es endlich losgehen. Und das Wetter ist endlich mal was besser, kein Seitenwind mit mehr als 25 km/h beim Start, die Wolken ziehen, und es geht auf satt 1500 m GND.

Allerdings läßt die Abschirmung vom Dienst nicht lange auf sich warten… Zunächst beeindruckt das das Wetter nicht, aber zunehmend sterben die Bärte ab.

Der Schatten kommt mir paradoxerweise sehr recht- meine Sommergrippe ist echt hartnäckig. Thomas zeigt mir dann noch einen Nullschieber in Platznähe (DANKE dafür) mit dem ich mich so lange halten kann bis die Sonne nochmal durchkommt und ich mich davonschleichen kann (SORRY) und nochmal hochkomme.

Das macht den Schnitt zwar kaputt, aber Spaß !!!! Genauso wie eine Landung, bei der man den Flieger nicht mit Schwung auf den Boden rotzen muß, um Turbulenzen zu entgehen….

Warum ausgerechnet heute ein Teil der Boberger es gesteckt haben und zusammengeräumt haben erschließt sich uns nicht.

Und Valentina ist auch angekommen, nach einer wohl größeren Odyssee in Kooperationsleistung von S-Bahn München, MVG und DB Fernverkehr…

 

 

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