Heimfahrt mit Umweg

Nein, ich bin nicht aus Verzweiflung über das Wetter über die Südseite der Alpen nach Hause gefahren, für die Perspektive dauerte es grad mal eine Stunde von NES.

Morgens war das Wetter noch halbscharrig, also erstmal zum Platz. Aber am späten vormittag wird es aus der Rhön dunkel, die Entscheidung ist getroffen: Einpacken, heimfahren.

Ich lasse Thomas mit dem Rat, es abends nicht zu sehr krachen zu lassen (-: als Nachhut zurück, er fährt Sonntag morgen.

Beim Anhängen des Astir regnet es gar schon, auch die letzten Boberger putzen grad auch die Platte.

In Bamberg (um das Eingangsbild zu klären) ist das Wetter -noch- schön, und die Stadt sehr sehnswert. Nachdem ich mir da ordentlich die Füße plattgelaufen, aber mich auch mit Bratwurst gestärkt habe sammel ich beim LTB Eichelsdörfer den vorher dort deponierten Anhänger wieder ein und mach mich gegen 18 UHr nach Hause. Das geht ja gottseidank schnell, um 22 Uhr zu Hause ist ja auch mal was.

Das wars für dies Jahr, Fazit: Wetter Sch…., Erholungseffekt hoch.

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